Friedensinitiative Westpfalz - Pressemitteilung vom 22.01.2008

 

1. Marktstände Februar 2008

 

Auf dem Wochenmarkt in Landstuhl am Freitag, den 01. Februar, informiert die Friedensinitiative Westpfalz zum Thema Konversion. Einen Tag später (Samstag, 02.02.08) ist die FIW dann auf dem Wochenmarkt in Ramstein präsent. Das Friedensgebet beim Parkplatz an der Zufahrt zum Westtor der Air Base  Ramstein findet ausnahmsweise eine Woche später, am 09.02.08 statt (Anm.: siehe unten,  entsprechende Meldung).

 

Die FIW trifft sich grundsätzlich jeden ersten Dienstag im Monat an wechselnden Orten. Genaueres zu den Terminen und Treffpunkten kann man über die nachstehend genannten Kontaktmöglichkeiten erfahren: Tel. 06371/2496 (Pfr. Detlev Besier). FIW im Internet: http://www.friedensinitiative-westpfalz.de

(adi)

 

 

2. Bischof bei Friedensgebet an der Air Base

 

Das Friedensgebet der FIW, das im Februar ausnahmsweise am zweiten Samstag, (09.02.08/ 15 Uhr) beim Parkplatz an der Zufahrt zum Westtor der Air Base Ramstein stattfindet, wird diesmal eine besondere Prägung erhalten: Bischof Joseph Nduhirubusa aus Ruyigi/Burundi, wird diese Veranstaltung der Friedensinitiative Westpfalz besuchen, mitbeten und auch von der Situation in Burundi berichten.

 

Joseph Nduhirubusa ist seit 1980 Bischof von Ruyigi einer Diözese im Osten von Burundi. 2002 wurde er im dortigen Bürgerkrieg von Rebellen überfallen und entführt, er hat diesen Bürgerkrieg hautnah miterlebt. Bischof Joseph kämpft gegen alle Formen menschlichen Leids, sein besonderes Engagement gilt  Kindern, Jugendlichen und Frauen. Vom 06. bis 10.02. ist er zu Gast in der Diözese Speyer, um bei verschiedenen Veranstaltungen unter anderem die Lage in seinem Land darzustellen. (adi)

 

 

Bischof bei Friedensgebet an der Air Base

(Pressemitteilung, 09.02.2008)

 

 

Das gut besuchte Friedensgebet der FIW vom 09. Februar  an der Air Base Ramstein, erhielt diesmal eine besondere Prägung: Bischof Joseph Nduhirubusa aus Ruyigi/Burundi, der mehrere Tage zu Gast in der Diözese Speyer war,  nahm an dieser  Veranstaltung der Friedensinitiative Westpfalz teil.

 

Joseph Nduhirubusa ist seit 1980 Bischof von Ruyigi, einer Diözese im Osten von Burundi. 2002 wurde er im dortigen Bürgerkrieg von Rebellen überfallen und entführt, er erlebte diesen Bürgerkrieg hautnah mit. Bewegend seine Schilderung der Ereignisse während des Bürgerkrieges, von unvorstellbaren Gräueltaten, Massakern, der allgegenwärtigen Angst, der täglichen Unsicherheit, der Willkür.

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Ostermarsch 2008

(Pressemitteilung, 14.03.2008)

 

"Mauern in unseren Köpfen - Mauern zwischen Menschen." - Von den Auswirkungen der Traumatisierung am Beispiel des Israel/Palästina-Konflikts. In seinem Redebeitrag während des diesjährigen Ostermarsches stellt Herr Dr. Dieter Appel, Theologe, Kinder- und Jugendpsychiater, Zusammenhänge zwischen Traumatisierung, Angst, gegenseitiger Abgrenzung und Re-Traumatisierung dar anhand von Begegnungen in Israel und Palästina mit ganz unterschiedlichen Gruppierungen und Einzelpersonen. Die Erfahrungen sind übertragbar auf viele andere Konflikte in der Welt.Interessant sind besonders die konkreten Beispiele für friedliche Lösungsansätze vor Ort, so dass Friedensideen auch für andere Konflikte entstehen können.

 

Pfarrer Detlev Besier, Landstuhl, greift in seinem Redebeitrag u. a. die Vision einer atomwaffenfreien Zukunft auf.

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 Friedensbäume und Hinweisschild beim Denkmal für die Opfer der Flugtagkatastrophe

(Pressemitteilung, 04.03.2008)

- Gegen das Vergessen -

 

Der Winter gab sich noch einmal die Ehre, als am Dienstagmorgen (04.03.08) Landrat Künne zusammen mit Vertretern der Friedensinitiative Westpfalz (FIW) am Weg zum Denkmal für die Opfer der Flugtagskatastrophe von 1988 bei heftigem Schneetreiben zwei Friedensbäume pflanzte.

 

Mitgliedern der FIW, die monatlich ein Friedensgebet in Nähe des Zugangs abhält, war bereits vor längerem aufgefallen, wie versteckt das Denkmal liegt. Ein unscheinbarer Sandsteinfindling diente bisher als Wegweiser, dessen gemeißelte Inschrift etwas über Bodenniveau  im Sommer regelmäßig von Gras verdeckt wird.

So kam man mit der Opferbetreuungsgruppe um Dr. Jatzko und Herrn Seidlitz ins Gespräch, wie dieser Ort des Gedenkens und der Trauer, aber auch der Mahnung, würdevoller gestaltet werden kann. Die Bürgerinitiative Westpfalz, Hütschenhausen, die sich mit einem finanziellen Beitrag an der Pflanzaktion beteiligt, konnte für die Idee als Partner gewonnen werden. Landrat Künne übernahm Paten- und Schirmherrschaft über die Aktion.  

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"Sechs Wochen Tibet“  - Dia-Vortrag im Sickingen-Gymnasium

(Pressemitteilung,29.03.2008)

 

Derzeit sind die Medien voll mit der Berichterstattung über den neuerlichen Aufstand der tibetanischen Bevölkerung. Auch hierzulande werden erneut Stimmen nach politischer Unterstützung für die Menschen in Tibet laut, bis hin zu einem Boykott der Olympischen Sommerspiele in China.

 

Doch  wie sieht die Situation in Tibet wirklich aus? Wie leben die Menschen dort? Was erleben, was fühlen sie?

 

Christoph Fuhrbach, Referent für weltkirchliche Aufgaben im Bistum Speyer und Mitbegründer der Friedensinitiative Westpfalz, war 1998 im Verlauf seiner Erdumradlung für rund sechs Wochen in Tibet unterwegs.

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