FIW bei Friedenskonsultation 2007 in Hannover (Pressemitteilung vom 03.02.2007)

 

In Hannover tagte vom 22. bis zum 24. Januar 2007 die 27. bundesweite Friedenskonsultation der landeskirchlichen Friedensausschüsse der Evangelischen Kirche in Deutschland und der christlichen Friedensdienste.

 

Referenten zum Thema “Nukleare Zeitenwende? Die Verantwortung der Kirchen angesichts der Gefahren der Nukleartechnologien” waren u. a. Bischof i.R. Christof Demke, Berlin, und Regina Hagen, Koordinatorin des International Network of Engineers of Scientists Against Proliferation (INESAP), Darmstadt.

 

Pfarrer Detlev Besier, Sprecher der Friedensinitiative Westpfalz, war der Einladung der Veranstalter gefolgt und stellte die Arbeit der Gruppe den übrigen Teilnehmern der Friedenskonsultation vor.

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Treffen rheinland-pfälzischer Friedensgruppen (Pressemitteilung vom 09.02.2007)

 

(Landstuhl) Die Friedensinitiative Westpfalz (FIW) lädt für Samstag, den 03. März 2007, in Landstuhl zu einem Treffen der rheinland-pfälzischen Friedensgruppen ein.

 

Ziel der Veranstaltung ist es, die verschiedenen Gruppierungen in einer Kooperation für konzertierte friedenspolitische Aktionen zu vereinen.

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Friedensinitiative Westpfalz schreibt an Bundestagsabgeordnete (Pressemitteilung vom 08.03.2007)

 

Die FIW engagierte sich im Rahmen einer bundesweiten Aktion im Vorfeld der Abstimmung im Bundestag zur Entsendung von deutschen Tornados nach Afghanistan.

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Keine Macht für G8  (Pressemitteilung vom 07.05.2007)

 

Die Friedensinitiative Westpfalz beteiligte sich am 21. und 22. April 2007  im Rahmen eines deutschlandweiten Aktionswochenendes gegen den G8 Gipfel an einer Veranstaltung des Saarländischen Sozialforums. Die Aktivitäten in Saarbrücken standen unter dem Motto: „Keine Macht für G8!"

 

Zu dem Aktionswochenende in Saarbrücken riefen folgende Gruppierungen auf: Pax Christi, Libertad! Saar, Montagsdemo, Friedensnetz Saar, Courage, attac, Kurdische Gemeinde, ver.di und Friedensinitiative Westpfalz.

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3. Pacemakers-Radmarathon /Start der Kampagne "unsere Zukunft - atomwaffenfrei"  (Pressemitteilung vom 04.07.2007)

 

3. Pacemakers-Radmarathon am 4.8. von Heilbronn über Mannheim, Ramstein, Neustadt, Bretten nach Ludwigsburg
 

Start der Kampagne für ein atomwaffenfreies Deutschland bis 2010
 

Am 4. August findet erneut einer der außergewöhnlichsten Radsportveranstaltungen in Deutschland statt: der 3. Pacemakers-Radmarathon für eine friedliche und gerechte Welt ohne Atomwaffen. Der Kurs startet in Heilbronn und führt über Mannheim, Ramstein, Neustadt an der Weinstrasse, Bretten. Zielort am Abend ist nach 346 km Ludwigsburg. Die Pacemaker treten auf sportliche Art und Weise - und garantiert dopingfrei - für die weltweite Abschaffung aller Atomwaffen bis 2020, die Einhaltung des UN-Gewaltverbots sowie die Erreichung der UN- Millenniums-Entwicklungsziele durch Armutsbekämpfung und die Förderung des Fairen Handels ein. "Schon jetzt liegen uns 50 Anmeldungen für die Gesamtstrecke oder verschiedene Teilstrecken vor" freut sich Roland Blach, Koordinator der Pacemakers und Geschäftsführer der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Baden-Württemberg. Der von der DFG-VK Baden-Württemberg organisierte und vielen ehrenamtlichen Helfern getragene Radmarathon lebt von einer breiten Beteiligung und steht unter der Schirmherrschaft durch die Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul und der Radsportlegende Willi Altig. Dazu gehört insbesondere die Unterstützung durch Streckenpaten, durch regionale Friedensgruppen (DFG-VK Mannheim und Ludwigsburg, FI Westpfalz, FI Neustadt, FI Bretten, Friedensbewegung Heilbronn) und der Bürgermeisterbewegung Mayors for Peace. "Wir haben die Zusage von Oberbürgermeister Metzger in Bretten, dem zukünftigen Oberbürgermeister Kurz in Mannheim, Bürgermeister Mergel in Heilbronn und Bürgermeister Seigfried in Ludwigsburg uns zu empfangen" so Blach.

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