Pressemitteilung von AGDF und EAK zur Verleihung des Friedensnobelpreises an ICAN

 

AGDF und EAK: Den Weg freimachen für eine atomwaffenfreie Welt

 

Hocherfreut zeigt sich die evangelische Friedensarbeit über die Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 an die Internationale Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN). „Das ist eine überzeugende Bestätigung der so wichtigen Arbeit auch unserer Mitgliedsorganisationen für ein Verbot nuklearer Waffen“, betont Christine Busch, die neue Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Und Dr. Christoph Münchow, der Vorsitzende der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) ergänzt: „Gerade in einer Zeit, in der die weltweiten Spannungen zunehmen und die Gefahr eines Atomkrieges aufflammt, ist eine solche Auszeichnung ein ganz wichtiges Zeichen.“

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Aufruf zum Antikriegstag 2017

 

"Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus"

Freitag, 01.09.2017, 17 Uhr Philipp-Mees-Platz 

 

Es lädt ein breites Bündnis aus

 

  - DGB Region Westpfalz

  - Friedensinitiative Westpfalz e.V. (FIW)

  - Kirchen

  - Parteien (Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen)

  - Bündnis gegen Rechts in KL

  - Verein der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN) u.a.

 

zu einer Kundgebung auf den Philipp-Mees-Platz ein.

 

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FIW verpflegt Fahrer der diesjährigen PaceMakers-Tour in Kaiserslautern

 

Am kommenden Samstag, 5. August, werden um 13:30 Uhr 140 Teilnehmer derRadsportveranstaltung Pace Makers – Schrittmacher für den Frieden - auf dem Vorplatz der Kleinen Kirche (Unionstr.) eintreffen und von der Friedensinitiative Westpfalz verpflegt. Die Sportler bewältigen seit 2005 die Strecke Bretten – Ramstein und zurück an einem Tag und unterstreichen damit ihr persönliches Engagement für den Frieden.

 

In diesem Jahr treten sie insbesondere dafür ein, dass die Bundesregierung an die Seite der 122 UN-Mitgliedsländer tritt, die am 7. Juli 2017 ein internationales Verbot aller Atomwaffen beschlossen haben.

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"Vor der Wahl zum Bundestag" - Forderungen der FIW an die politischen Parteien

 

Für eine Politik der Vernunft

 

Militärische Gewalt ist nicht im Stande, Frieden zu schaffen. Durch Militäreinsätze sind in den letzten Jahrzehnten Millionen Menschen umgekommen und Milliar­den-Werte vernichtet worden. Nur eine Politik, die diese Fakten ernst nimmt, kann als vernünftig gelten. Eine Politik, die vor allem nach dem wirtschaftlichen Erfolg fragt, ist für das Ziel, Frieden zu schaffen, blind. Nur wo Friede herrscht, haben auch die Menschenrechte eine Chance, geachtet zu werden. Statt Geld für Waf­fensysteme zum Fenster hinauszuwerfen, muss es für Friedensaufgaben und im Kampf gegen Hunger und Elend eingesetzt werden. Befragungen haben gezeigt, dass eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung den Auslandseinsätzen der Bun­deswehr skeptisch gegenüber steht. Die ungezählten Menschen in unserem Land, die sich freiwillig und unentgeltlich für Schutzsuchende eingesetzt haben und wei­ter einsetzen, sind der Beweis, dass für sie Frieden und die Menschenrechte wich­tiger sind als materielle Vorteile.

 

 

Geleitet von dieser Einsicht fordern wir:

 

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