Online-Unterstützung des Aufrufs "Für eine Zukunft ohne Atomwaffen!"

 

Die Aktion "Frieden–Mitmachen" bittet um Online-Unterstützung ihres Aufrufs:

 

Der unkontrollierten Verbreitung von Atomwaffen jetzt entgegentreten! Online-Unterstützung des Aufrufs aus der deutschen Friedensbewgung.

 

Auf der Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrages* im Mai 2010 in New York müssen Maßnahmen zur atomaren Abrüstung festgelegt werden. Die bereits von der NPT - Konferenz im Jahr 2000 ? vor der Bush-Ära ? beschlossenen praktischen Schritte zur nuklearen Abrüstung, auch der Vertrag über ein umfassendes Atomtestverbot, müssen endlich verwirklicht werden. Sonst verliert der NPT - Vertrag seinen Sinn. Wenn die NPT - Konferenz scheitert, wäre der Weg offen für ein ungehemmtes atomares Wettrüsten mit immer mehr Atomwaffenstaaten.

 

Jetzt den Druck erhöhen und online unterzeichnen:

https://www.frieden-mitmachen.de/33/fuer_eine_zukunft_ohne_atomwaffen!

 Hier der Aufruf mit den ErstunterzeichnerInnen (Stand 15.02.2010)

https://www.dfg-vk.de/dateien/NPT_Appell_22.2.10-1.pdf

 

*Der Nichtverbreitungs- oder Atomwaffensperrvertrag (deutsch: NVV = Nicht-Verbreitungs-Vertrag oder englisch NPT= Non Proliferation Treaty) hat 189 Vertragsstaaten und gilt seit 1995 unbefristet; er soll die Weiterverbreitung von Atomwaffen verhindern und verpflichtet die Atomwaffenstaaten auf die Abrüstung ihrer Atomwaffen.

 

Der ganze Aufruf im Wortlaut: 

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Kein Soldat mehr! Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan!

Unter diesem Motto ruft am kommenden Samstag (20.2.2010) die Friedensbewegung  zu bundesweitem Protest in Berlin und anderen Orten auf. Im Aufruf heißt es dazu:

Wir rufen auf: Protestiert am 20. Februar gemeinsam gegen den Krieg.
Macht den Abgeordneten klar: Gegen unseren Willen schickt die Bundesregierung weitere Truppen an den Hindukusch. Gegen unseren Willen werden weitere Milliarden für den Krieg ausgegeben. Gegen unseren Willen werden neue Waffen eingesetzt. Afghanistan braucht zivilen Aufbau, der verstärkt werden muss. Afghanistan braucht kein Geld für den Krieg.

 

Download des Aufrufs


Anlässlich der parlamentarischen Beratung zur Verlängerung und Ausweitung des ISAF-Mandats der Bundeswehr am 26.02.2010 fordert die Friedensbewegung insbesondere die Abgeordneten des Deutschen Bundestages erneut auf, sich für einen sofortigen Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan einzusetzen und das Mandat entsprechend abzulehnen.

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Verhandeln statt schießen -  Ostermarsch der FIW am 03.04.2010 in Ramstein


Datum:                                     03.04.2010

Treffpunkt:                               12:00 Uhr am Gedenkstein für die Opfer der Flugtagkatastrophe

Den Gedenkstein für die Opfer der Flugtagkatastrophe erreicht man auf einem Feldweg, der von der Verbindungsstraße Landstuhl - Ramstein abzweigt; der Abzweig ist beschildert. Auch der Zugang vom Parkplatz an der Zufahrt zum Westtor der Air Base ist beschildert.

Wegstrecke:                           Zum Teil auf Feldwegen entlang der Air Base

Abschlusskundgebung:      An der Stadthalle Landstuhl um 13:30 Uhr

 

A u f r u f

Drei Viertel der deutschen Bevölkerung lehnen den Bundeswehreinsatz in Afghanistan ab. Bundestag und Bundesregierung gehen über diesen eindeutigen Volkswillen hinweg, reden von Interessen Deutschlands am Hindukusch und der  Unterstützung einer funktionierenden afghanischen Regierung. Diese ist korrupt und  in einen neuen Bürgerkrieg in ihrem Land verwickelt. Das Projekt Sicherheit in Afghanistan ist gescheitert. Jetzt führt die Bundeswehr einen Krieg, der zum Selbstläufer geworden und ziel- und aussichtslos ist. Wer das, wie Bischöfin Käßmann, deutlich ausspricht, wird diffamiert, sachliche Antworten gibt es nicht. Käßmann hatte die Christen aufgerufen, wie die friedlichen Demonstranten in der alten DDR ausgehend von ihrem Glauben, phantasievoll Wege zu einem gerechten Frieden für Afghanistan zu suchen.

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Sr. Maria Delci Franzen zu Gast beim Friedensgebet am 06.03.2010

Sr. Maria Delci Franzen studierte Religionswissenschaften, Theologie und Psychologie. Sie hat schon in ganz unterschiedlichen Aufgabenfeldern gearbeitet, u.a. auch sechs Jahre auf dem Land ohne Strom und fließendem Wasser. Seit 2003 ist sie Leiterin der Abteilung für Soziale Dienste bei der brasilianischen Bischofskonferenz. Als solche ist sie zugleich Koordinatorin des Themenbereichs "Klimawandel" in der brasilianischen Bischofskonferenz. So kämpft sie u.a. gegen die Regenwaldzerstörung.

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