DIE WAFFEN NIEDER - der Friedensappell der Bertha von Suttner vor 100 Jahren und heute

 

Am 14. August 1913 hielt die Trägerin des Friedensnobelpreises Bertha von Suttner im vollbesetzten Saal der Fruchthalle, Kaiserslautern, einen Vortrag zum Thema „Die Friedensbewegung in Amerika“.

 

Die Veranstaltung war Teil einer Vortragsreihe im Rahmen eines „Ferienkurses für Ausländer“. Diese Kurse führt der Lehrer Ludwig Wagner in Kaiserslautern seit 1906 jährlich durch; sie fanden internationale Beachtung.

 

Das 100jährige Jubiläum hat die Friedensinitiative Westpfalz e. V. in Verbindung mit dem Kulturamt der Stadt Kaiserslautern, der Volkshochschule und der Ev. Arbeitsstelle Bildung und Gesellschaft zum Anlass genommen, eine Abendveranstaltung zu planen, in der an das bahnbrechende Engagement von Frau von Suttner und an die seinerzeit über Deutschland hinaus beachtete pädagogischen Arbeit Ludwig Wagners erinnert werden soll.

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"Dear soldiers, think about" - "Soldaten, denkt nach".

 

Mit einer Mahnwache vor dem Tor der Air Base Ramstein versuchte Michael Ebeling aus Hannover die vobreifahrenden amerikanischen Soldaten zum Nachdenken zu veranlassen: Über das Gefangenenlager Guantanamo, illegale Abhöraktionen in den USA und auch - derzeit besonders aktuell - über die Rolle der Air Base Ramstein beim Einsatz von Drohnen zur gesetzeswidrigen Tötung von Personen in Somalia, die von den USA-Geheimdiensten des Terrorismus verdächtigt werden.

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FIW tritt dem Bündnis "Kaiserslautern gegen Rechts" bei

Am Samstag den 2. März hat sich das Bündnis "Kaiserslautern gegen Rechts" gegründet.

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Friedensforschung und Friedensbewegung gegen Mali-Intervention 

Keine Intervention in Mali! Kein neues Afghanistan in Afrika! 

 

Gemeinsame Stellungnahme der AG Friedensforschung (Kassel) und des Bundesausschusses Friedensratschlag

  

Kassel, 16. Januar 2013 - In einer gemeinsamen Stellungnahme aus Friedensforschung und Friedensbewegung wird sowohl der Militärintervention Frankreichs als auch allen militärischen Unterstützungsleistungen eine Absage erteilt. Die Autoren der Stellungnahme, die Kasseler Politikwissenschaftler Werner Ruf und Peter Strutynski, gehen auf die Hintergründe des Konflikts und die Interessen der französischen Regierung ein, beschreiben die Gefahren der Intervention und benennen friedenspolitische Alternativen. 

 

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