FIW e.V. setzt Engagement für den Frieden fort

 

Ihren Einsatz zur Förderung des Friedensgedankens wird die Friedensinitiative Westpfalz auch in ihrer neuen Organisationsform fortsetzen. Im Februar 2004 als Protest gegen den zweiten Irakkrieg entstanden, hat sich die Initiative in einer Mitgliederversammlung am 28. Dezember als eingetragener Verein neu konstituiert.


Insbesondere durch ihre monatlichen Friedensgebete an der Zufahrt zum Air Base Ramstein hat die Gruppe ihre Anliegen zum Ausdruck gebracht: den Frieden durch einen realistischen Pazifismus zu fördern, für eine fortschreitende Abrüstung insbesondere für die Vernichtung aller Atomwaffen einzutreten, Kriege durch gewaltfreie Lösungen der internationalen Konflikte zu vermeiden, mehr Gerechtigkeit bei der Verteilung der Güter dieser Welt herzustellen und den Friedensgedanken in den Schulen zu stärken. Mit der Durchführung des jährlichen Ostermarschs, Gedenkveranstaltungen am Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und am Antikriegstag, dem 1. September tritt die Gruppe regelmäßig an die Öffentlichkeit.

Der neue Verein wird geleitet durch den bisherigen Sprecher der Initiative, Stadtjugendpfarrer Detlev Besier, Kaiserslautern; seine Stellvertreterin ist Bianka Pfaff aus Kindsbach; als weitere Vorstandsmitglieder wurden gewählt Kassenwart Michael Höhn, Kaiserslautern, und Schriftführer Michael Strake aus Hütschenhausen.

Pfarrer Besier zur Vereinsgründung: „Die Nachbarschaft zur Air Base Ramstein als internationalem Umschlagplatz von Kriegsmaterial und Militär erinnert uns täglich an die Dringlichkeit der Forderung: Nie wieder Krieg“ .

 

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