Aufruf zum Antikriegstag 1. 9. 2016


Vor 77 Jahren brach Hitler den schlimmsten Krieg des letzten Jahrhunderts vom Zaun, der über 60 Mio. Menschenleben kostete. Das brachte viele zu der Einsicht


NIE WIEDER KRIEG!

 

Aktuell sind wieder Millionen Kriegsflüchtlinge unterwegs. Terroranschläge versetzen weltweit Menschen in Angst und Schrecken. Nationalisten predigen nationalen Egoismus, Fremdenhass und Abschottung. Allzu Viele teilen die Welt in Gut und Böse ein: die Bösen sollte man am besten ferngelenkt vernichten.


IST FRIEDEN EINE ILLUSION?

 

Doch dieses Schreckensszenario ist nur die halbe Wahrheit. Denn nie gab es so viele Menschen, die für Frieden und Entspannung ihre ganze Kraft einsetzen. Als im letzten Jahr die Behörden dem überbordenden Flüchtlingsstrom alleine nicht mehr gewachsen waren, haben Hunderttausende von Freiwilligen in beispielloser Solidarität alles daran gesetzt, dass die Schutz Suchenden in unserem Land ein Stück Menschenfreundlichkeit erfahren konnten. Diese Nächstenliebe hat es viel mehr verdient, beachtet zu werden; anstelle all der „Hässlichkeiten“ gegen Flüchtende.

 

DIE DEUTSCHEN WOLLEN FRIEDEN

 

 

Umfragen erweisen es nach wie vor: Die Deutschen wollen keine Politik der militärischen Stärke, wie sie in Vietnam, Afghanistan, in Syrien oder im Irak gegen den Terror gescheitert ist; keine einsatzbereiten Atombomben wie in Büchel oder Drohnenmordstützpunkte wie in Ramstein. Aber es genügt nicht, diese Friedenssehnsucht in den eigenen vier Wänden und im Gespräch mit Gleichgesinnten zu betonen. Der Wille zum Frieden muss auf die Straße!

 


DARUM KOMMT ZUR FRIEDENSKUNDGEBUNG ZUM ANTIKRIEGSTAG!

 

Treffen am „Philipp-Mees-Platz“ um 17 Uhr
Eröffnungskundgebung und Musik
Demonstrationszug durch die Eisenbahn- und Marktstraße zur Stiftskirche
Kundgebung an der Stiftskirche/Adler Apotheke mit Redebeiträgen und Musik
Ende gegen 19 Uhr


NIE WIEDER KRIEG – NIE WIEDER FASCHISMUS

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