Pressemitteilung der Aktionsgemeinschaft Diens für den Frieden e.V. (AGDF)

Zivilbevölkerung und Geflüchtete werden den Machtinteressen geopfert

 

Bonn, 14. Oktober 2019/dj


Mit dem erneuten Einmarsch türkischer Truppen und sogenannter befreundeter syrischer Milizen in Syrien hat die Türkei nach Ansicht der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) das Völkerrecht gebrochen und eine längere kriegerische Auseinandersetzung mit ungewissen Folgen begonnen. „Eines ist bereits klar: Opfer sind primär die Zivilbevölkerung und in der Türkei gestrandete Geflüchtete“, so Jan Gildemeister, der AGDF-Geschäftsführer.

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Pressemitteilung der AGF Trier

 

Militärische Übungsflüge beenden - Aufklärung über Kriegsfunktion und Kontamination bei Abstürzen gefordert!

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Pressemitteilung der AGDF: Friedenssynode der EKD in Dresden soll Gewaltfreiheit stärken

 

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat begrüßt, dass die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in diesem Jahr unter dem Thema „Kirche auf dem Weg der Gerechtigkeit und des Friedens“ die Friedensbotschaft des Evangeliums und den Friedensauftrag der Kirchen neu bedenken und auf die politischen Herausforderungen der Zeit beziehen will. Dies beschloss die AGDF-Mitgliederversammlung zum Abschluss ihrer Tagung in Lehrte-Sievershausen. Dabei versteht die AGDF dieses Vorhaben der EKD im Kontext der ökumenischen Bewegung als Teil des Pilgerweges der Gerechtigkeit und des Friedens, zu dem die 10. Vollversammlung des ÖRK 2013 im südkoreanischen Busan eingeladen hat, aber auch als friedensethischen Beitrag zur 11. Vollversammlung des ÖRK 2021 in Karlsruhe.

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Pressemittelung der AGDF: EKD-Synode soll Atomwaffen ächten

 

Die Mitgliederversammlung der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat in einer einstimmig verabschiedeten Resolution die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aufgefordert, bei ihrer Tagung im November in Dresden einen Beschluss zur Ächtung von Atomwaffen und gegen die nukleare Abschreckung als eine heute noch mögliche ethisch verantwortbare Sicherheitspolitik zu verabschieden. Außerdem soll die Synode die Bundesregierung auffordern, umgehend den UN-Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen. Die Mitgliederversammlung der AGDF, die im niedersächsischen Lehrte-Sievershausen tagt, bittet die EKD daneben, das Engagement derjenigen zu unterstützen, die sich für die weltweite Abrüstung von Atomwaffen einsetzen und die Bundesregierung aufzufordern, sich für ein neues multinationales Abkommen zum Verbot der Stationierung von Kurz- und Mittelstreckenwaffen in Europa einzusetzen.

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